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Selbsteinschätzung: Wie sitzt deine Rauchgewohnheit?

Sieben einfache Fragen zu deinem Alltag – und du bekommst eine grobe Orientierung, wie fest deine Rauchroutine sitzt und was das für deinen nächsten Schritt heißt. Alles im Browser, nichts wird gesendet.

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Wichtig: Diese Selbsteinschätzung ist kein medizinischer Test und keine Diagnose. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung. Sie gibt dir nur eine grobe Orientierung anhand deiner Gewohnheiten – und einen Hinweis, wie dein nächster Schritt aussehen kann.
1. Wie schnell nach dem Aufwachen rauchst du deine erste Zigarette?
2. Wie viele Zigaretten rauchst du an einem typischen Tag?
3. Wie schwer fällt es dir, an Orten mit Rauchverbot mehrere Stunden nicht zu rauchen?
4. Auf welche Zigarette würdest du am ungernsten verzichten?
5. Rauchst du in den ersten Stunden nach dem Aufstehen mehr als über den restlichen Tag verteilt?
6. Rauchst du auch dann, wenn du krank bist und die meiste Zeit im Bett verbringst?
7. Wie liefen bisherige Versuche, aufzuhören?

Beantworte die sieben Fragen und tippe auf „Auswerten" – deine Orientierung erscheint hier. Sie aktualisiert sich auch automatisch, sobald alle Fragen beantwortet sind.

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Kurz gesagt: Diese Selbsteinschätzung fragt nach ein paar alltäglichen Rauchgewohnheiten – wann die erste Zigarette kommt, wie viele es am Tag sind, wie schwer der Verzicht in bestimmten Momenten fällt. Daraus wird eine grobe Einordnung, ob deine Gewohnheit eher locker, spürbar oder tief sitzt. Das ist keine Diagnose, sondern ein Wegweiser: Jede Stufe zeigt dir einen konkreten nächsten Schritt. Alles läuft im Browser – keine Antwort verlässt dein Gerät.

Was diese Selbsteinschätzung zeigt – und was nicht

Sie macht sichtbar, wie tief das Rauchen in deinem Tagesablauf verankert ist. Nicht jede Zigarette ist gleich: Manche gehören zu einer festen Routine, die der Körper regelrecht einfordert, andere sind eher Beiwerk in bestimmten Situationen. Die Fragen tasten genau diesen Unterschied ab – über die Uhrzeit der ersten Zigarette, die Menge und darüber, wie stark dich Rauchpausen unruhig machen. Heraus kommt eine Orientierung, kein Etikett. Sie sagt dir nicht, ob du „abhängig" bist oder wie „schwer" ein Fall du wärst. Sie sagt dir, wie viel Rückenwind du dir für den Ausstieg organisieren solltest, damit es leichter läuft.

Warum die erste Zigarette am Morgen so aussagekräftig ist

Über die Nacht fällt der Nikotinspiegel im Körper deutlich ab. Wie schnell du nach dem Aufwachen zur Zigarette greifst, verrät deshalb ziemlich zuverlässig, wie sehr dein Körper auf regelmäßigen Nachschub eingestellt ist. Wer schon in den ersten Minuten raucht, spürt den nächtlichen Entzug am stärksten – ein Zeichen, dass die Gewohnheit körperlich tief sitzt. Wer problemlos eine Stunde oder länger warten kann, ist meist weniger fest gebunden. Genau darum wiegt diese eine Frage schwerer als viele andere. Sie ist kein Urteil über dich, sondern ein gut sichtbarer Anhaltspunkt – und einer, den du selbst jeden Morgen überprüfen kannst.

Was die Einordnung für deinen nächsten Schritt bedeutet

Der Sinn der ganzen Übung liegt im Danach. Sitzt die Gewohnheit eher locker, kommst du oft schon mit einem klaren Plan, einem festen Termin und den richtigen Ersatzhandlungen weit. Ist sie spürbar verankert, lohnt es sich, den körperlichen Entzug zusätzlich mit Nikotinersatz abzufedern – Pflaster, Kaugummi oder Spray glätten die schlimmsten Wellen. Sitzt sie tief, brauchst du beides plus etwas mehr Begleitung; hier ist auch ein Gespräch in der Apotheke oder bei der Ärztin sinnvoll, gerade wenn frühere Versuche immer wieder gekippt sind. Wichtig bleibt: Ein höherer Wert heißt nicht, dass du es schwerer schaffst – er heißt nur, dass du dir mehr Unterstützung gönnen solltest. Ein strukturiertes Programm nimmt dir dabei das Planen ab und begleitet dich Tag für Tag durch die kritischen ersten Wochen.

Ehrlich antworten lohnt sich

Weil hier nichts gesendet oder gespeichert wird, kannst du völlig offen antworten – niemand liest mit. Genau das macht das Ergebnis wertvoll: Es ist nur so gut wie deine Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Schummel dich nicht in eine niedrigere Stufe, nur weil sie sich angenehmer anfühlt. Und erschrick nicht vor einer hohen: Sie ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Hinweis, den nächsten Schritt gut vorzubereiten, statt ihn zu überstürzen. Du kannst die Fragen jederzeit noch einmal durchgehen – etwa nach ein paar rauchfreien Wochen, wenn sich deine Gewohnheiten verschoben haben. Oft ist genau diese Veränderung der beste Beweis, dass sich der Weg lohnt.

Häufige Fragen zur Selbsteinschätzung

Ist diese Selbsteinschätzung ein Abhängigkeitstest?
Nein. Sie ist kein medizinischer Test und keine Diagnose, sondern eine grobe Orientierung anhand alltäglicher Gewohnheiten. Das Ergebnis zeigt dir, wie fest deine Rauchroutine sitzt, und leitet daraus einen sinnvollen nächsten Schritt ab – mehr nicht.
Warum wird nach der ersten Zigarette am Morgen gefragt?
Wie schnell nach dem Aufwachen die erste Zigarette folgt, ist ein gut sichtbarer Hinweis darauf, wie stark der Körper an regelmäßigen Nikotinnachschub gewöhnt ist. Je früher, desto tiefer sitzt die Gewohnheit meist – das ist aber nur ein Anhaltspunkt, kein Urteil.
Werden meine Antworten gespeichert oder gesendet?
Nein. Die Auswertung läuft vollständig in deinem Browser. Keine deiner Antworten wird an einen Server gesendet, gespeichert oder ausgewertet.
Was mache ich mit dem Ergebnis?
Nutze es als Startpunkt für die Wahl deines nächsten Schritts: bei locker sitzender Gewohnheit reicht oft ein klarer Plan, bei fester Gewohnheit lohnt sich zusätzlich Nikotinersatz und im oberen Bereich eine ärztliche oder apothekerliche Beratung. Ein begleitendes Programm hält dich in jedem Fall auf Kurs.

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